Teil eines Werkes 
1. Band (1824)
Entstehung
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ſptuͤche auf die Krone nachenehidte der Ein⸗ zige der es verdient ſie zu tragen. 11920 n

Es ward jetzt dem Grafen von Day klar, daß ſein Sohn Alles was ihm eingewandt wer⸗ den konnte, wohl uͤberdacht hatte, und daß er entſchloſſen war, den einmal gefaßten Plan nicht aufzugeben. Weder der Stimme der Geſetze, noch der der Billigkeit, wollte er Gehoͤr geben, denn Ehrgeiz, Ehrgeiz allein, hatte ſeine Seele mit

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eiſernen Krallen gepackt. Empoͤrung anzetteln,

fremde Truppen in ein friedliches Land bringen, erſchien als unbedeutend einem jungen Krieger, der bei St. Quentin und Gravelineß mitfocht,

und den darnach verlangte, ſich den Ruhm eines

Naſſau, eines Egmond zu erwerben. Die Hoff⸗ nung, der Eroberer Englands zu werden, hatte an Eduards Entſchluß wenigſtens eben ſo viel Antheil, als der Wunſch, ſeine Familie auf dem Throne zu ſehen; haͤtte auch die Haͤlfte der Na⸗ tion geopfert werden muͤſſen, es haͤtte ihm gleich⸗

viel gegolten, waͤren nur ſeine ehrgeizigen Plaͤne

in Erfuͤllung gegangen. Er ſtand neben dem

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