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ſetzte der Vater,„weshalb ſchlugſt Du Dich nicht zu der naͤchſten Erbin, der Marie von Schott⸗ land? Sie bekennt ſich zu dem roͤmiſch⸗katholi⸗ ſchen Glauben, wie unſere Vorfahren.“
„Sie iſt ein Spielwerk in der Hand eines Fremdlings, des Herzogs von Guiſe,“ bemerkte der junge Krieger.„Moͤchtet Ihr; daß England, deſſen Mannen vormals Krieg und Verheerung uͤber alle Provinzen Galliens brachten, jetzt Frank⸗ reichs Sclavenjoch truͤge? Nein, beim St. George, bevor das geſchieht, moͤge jeder engeiſche⸗ Bluts⸗ tropfen dahinſtromen. Ii ain n
„Der Vorwurf fremden influſſes; den Du der Marie Stuart machſt,“ fuhr der Graf von Derby fort,„findet bei den Suffolk's nicht ſtatt, die dem koͤniglichen Hauſe naͤher verwandt ſind, als ich es bin.“ 4
„Das ſind Weiber und Ketzer,“ entgegnete Eduard Stanley,“ uͤberdem beſitzen ſie weder Macht noch die Liebe des Volks. Ihr habt dies Alles, und ſo ſeyd Ihr von Allen, welche An⸗


