Teil eines Werkes 
1. Band (1824)
Entstehung
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terlicher Aengſtlichkeit; das geheimnißvolle ſeiner Rede, ſein gluͤhendes Geſicht, alles machte den Vater beſorgt, daß der Verſtand des jungen Mannes gelitten habe; denn da der Graf uͤberall geachtet war, und mit Niemand in der Welt Streit hatte, war es ihm durchaus unmoͤglich, die Worte des Sohns zu deuten. Er ſchwieg demnach einige Augenblicke, und fuhr fort Eduard Stanley zu betrachten, deſſen flammende Blicke unerſchrocken den Augen des Vaters begegneten.

Ich gewahre, rief endlich der Sohn, als der Graf von Derby noch immer ſchwieg,daß Ihr mich fuͤr einen Wahnſinnigen, fuͤr einen Thoren haltet, aber hoͤrt nur weiter, und gewiß Ihr werdet Eure Meinung von mir aͤndern. Ich hatte noch nicht lange in Frankreich geweilt, als mich mehrere unſerer Landsleute, die unſerm Glauben anhingen, uͤberredeten, mich der Armee des Herzogs von Guiſe anzuſchließen, die den Hugenotten entgegenzog. 9

Da thateſt Du unrecht, fiel der Graf ein,Du weißt es ja, daß es jedem Englaͤnder