Suu
Statt zſich auf ſein Zimmer zu begeben, eilte Eduard Stanley, ſobald er ſeine Freundenin die ihrigen begleitet hatte, in das Schlafgemach ſei⸗ nes Paters, den er noch wach fand. Der Graf empfing ihn mit großer Herzlichkeit, ſchien aber uͤber ſeine ploͤtzliche Nuͤckkehr erſtaunt.„
„Ich heiße Dich willkommen, Eduard,“ ſprach er⸗ ſeinen Sohn umarmend,„es freuet mich, Dich ſo wohl und geſund wiederzuſehn, was aber bringt Dich ſo bald nach England zu⸗ ruͤck, und wo blieb Dein Bruder Henry?“
„Er weilt noch in Frankreich,“, verſetzte Eduard,„ich aber habe hier ein Werk zu ver⸗ richten, und deshalb kehrte ich zuruͤck.“
„Aber weshalb kamſt Du in der Nacht?“ fuhr der Graf fort,„ohne mir es zuvor zu mel⸗ den, ohne einen Baten zu ſenden.“


