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Endlich aber ward Ebuard des Streitens muͤde, er theilte ſeinen Pae gen den dentiiis Läne Vaters mit. un de n
„Da der Graf von Deis uns heut Abend nicht mehr empfangen kann,“ ſprach er,„was meint Ihr, wenn wir den Marſch in das Schlaf⸗ gemach antraͤten?“ 4 al 32
„„Ich bin bereit,“ verſebte der Jeſuit, indem er ſich langſam von ſeinem Sitze eihaobb.
„Was, ſchon?“ rief der Deutſche,„wir ha ben uns ja kaum niedergeſetzt.“—
—0, So bleibt in Goites Namen noch ſitzen,“ erwiederte Eduard,„Ormſton ſoll Euch Wein herbeiſchaffen, ſo viel Ihr begehrt.“*
im„Das geht nicht,“ meinte der Oberſt,„bin ich nur noch der Einzige bei der Kanone, ergebe ich mich auch. Da, hier, mein letzter Schuß.“
So ſprechend, ſtuͤrzte er noch einen vollen Becher hinunter und verließ dann mit ſeinen bei⸗ den Gefaͤhrten die Halle.


