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fragte der Krieger mit einem veraͤchtlichen Laͤcheln, „Ihr betet nur, das koſtet nicht viel Muͤhe, wir aber ſchlagen drein, dazu gebrauchen wir Kraͤfte und ſo ſoll mich der Teufel holen, wenn ich, bie⸗ tet ſich nur ein gutes Mahl dar, nicht tapfer zu⸗ lange.“ 1 Eduard Stanley, der unter dem Anſcheine leichtſinniger Froͤhlichkeit mehr Scharfſinn verbarg, als ſeine beiden Gefaͤhrten zuſammen beſaßen, horchte mit innerer Freude dem Streite derſelben zu; er war ſchon insgeheim von dem Stallmeiſter ſeines Vaters unterrichtet worden, daß der Graf, von der Reiſe und der Hitze des Tages ermüͤdet, ſich zur Ruhe zu legen, und die Unterredung mit den Fremden bis auf morgen zu verſchieben wuͤn⸗ ſche; und ſo konnte er ſie ungeſtoͤrt ihren Wort⸗ wechſel fortſetzen laſſen, zumal da das Schlafzim⸗ mer ſeines Vaters nach dem Garten hinausging.
Der junge Soldat begann demnach mit gro⸗ ßem Feuer die Gruͤnde ſeines aͤltern Waffengefaͤhr⸗ ten zu unterſtuͤtzen, wobei ihn dieſer indeß mehr unterbrach, als daß er ihm Beiſtand geleiſtet haͤtte.


