Teil eines Werkes 
1. Band (1824)
Entstehung
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ſchwenden, jetzt, wo auf dem Throne der Eurem Vater gehoͤrt, ein ketzeriſches, dunehelich gebornes Weib ſitzte Wo blieb Euer Stolz, der keinen Nebenbuhler, vielweniger aber einen Herrn dulden wollte. Wo blieb Euer Geluͤhde, Euch keiner Freude hinzugeben, bis die Krone Alt⸗Englands wieder auf dem Baupee ſäri echtinihigen Erben prangen wuͤrde, wo

Himmel Donnerwetter! unterbrach ihn der Deutſche,haltet mit Eurer Predigt ein; darf denn ein ehrlicher Soldat nicht einmal mit Ver⸗ nunft eſſen und trinken?

Mit Vernunft! wiederholte der Jeſuit, in⸗ dem er ſeine Augen zum Himmel emporſchlug, dann ſie wieder ſenkend, fuhr er fort,ſchauet um Euch, wo vor wenigen Augenblicken noch volle Schuͤſſeln ſtanden, ſind jetzt nur noch Krumen und armſelige Ueberreſte zu ſchauen; jene Flaſchen ſind bis auf den letzten Tropfen geleert; und nur

auf Eurem gluͤhenden Geſichte ſind noch Spuren

ihres Inhalts vorhanden. Soll der Soldat etwa leben wie der er Monch; 2