hinuntergoß. Ehuard Stanley verfuhr faſt auf gleiche Weiſe, und nur der Jeſuit ſaß da, Bei⸗ der Appetit mit ſtaunenden Blicken betrachtend. Er aß und trank nur wenig, und als er endlich befuͤrchten mochte, daß die Folgen des unmaͤßigen Trinkens, in der zu erwartenden Unterredung mit dem Grafen von Derby, an ſeinen beiden Ge⸗ faͤhrten ſichtbar werden koͤnnten, bat er dieſe, mit dein Zechen inne zu halten. „Was,“ ſprach er ernſthaft,„wird der Graf von Euch, Oberſt Sparendam, denken, wenn Ihr Euch gleich bei Eurem erſten Auftre⸗ ten in ſeinem Hauſe als ein Schwelger beurkun⸗ det; und wofuͤr wird er Euch halten, Oberſt Stanley, wenn Ihr ihm ſolche Geſellſchaft zu⸗ fuͤhrt, die nur nach England gekommen zu ſeyn ſſcheint, um die liebe Gottesgabe aufzuzehren, ſtatt die Bewohner dieſes Landes von der Keherei, die auf ihnen laſtet, zu befreien. Wie, Eduard Stanley, Ihr aus einem edlen, koͤniglichen Stamme entſproſſen, glaubt Ihr, es ſey Zeit, Eure koſtbaren Stunden in Schwelgerei zu ver⸗
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