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mer macht das Alter wiſſee aber Selbſthahuas ſchung an
1198 2lnt ehaehung wegerhalt⸗ ipst Oberſt, „Eduard Stanley hat nicht mehr Selbſtbeherr⸗
ſchung als der wilde Wolf im Rieſencebiigen ſein
Herz gluͤht wie eine Flamme.“ ſ 9
Der Jeſuit ſchuͤttelte das Saupt,⸗ und duicte
laͤhelnd auf den jungen Krieger, welcher mit kreuzweis uͤber einander geſchlagenen Armen und ſchlauen Antlitze daſaß, dem Geſpraͤche ſeiner Ge⸗ faͤhrten horchend, welches indeß durch den Ein⸗
tritt Ormſtons unterbrochen ward, dem mehrere Diener folgten, mit einer Menge von Lebensmit⸗ teln beladen, welche hingereicht haben wuͤrde des
Oberſten ganzes Regiment zu ſaͤttigen. Eduard Stanley lud ſeine Gefaͤhrten ein, ſich's ſchmecken
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zu laſſen, und dieſe ließen ſich dazu nicht lange
noͤthigen. Ohne zu waͤhlen, und ohne ſich nach einem Meſſer umzuſehn, zog der Oberſt ſeinen
Dolch hervor und machte mit demſelben einen derben Angriff auf die vor ihm ſtehende Paſtete, wobei er einen Becher Wein nach dem andern


