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„Was, Herr Eduard Stanley, Ihr ſeyd's!“ rief der Strandvoigt,„Euch, meinen verehrten Herrn, habe ich einen Dieb geſcholten? Ueber
meine verwuͤnſchte Zunge! Wir glaubten Euch noch in den Niederlanden.“ 4
„Ihr ſeht jetzt, daß ich in England bin,“ erwiederte Eduard Stanley;„der heiligen Jung⸗ frau ſey gedankt fuͤr die gute Ueberfahrt!“
„Beſſer waͤr's, mit Eurer Erlaubniß, wenn Ihr dem Himmel dafuͤr danktet,“ verbeſſert der proteſtantiſche Strandvoigt.
„Schweigt, Unverſchaͤmter!“ rief der Juͤng⸗ ling, ſeine Augen flammten, und die Gluth des Zorns faͤrbte ſeine Wangen. Herr Smalley fuhr zuſammen und zog ſich erſchrocken um einige Schritte zuruͤck.
Unterdeſſen hatte einer der Gefaͤhrten des jungen Stanley ebenfalls das Ufer betreten, der zweite aber, der ſeiner Unbehuͤlflichkeit nach zu urtheilen, das Seeleben eben nicht gewohnt ſchien, konnte, da das Boot nicht ganz nahe heran zu bringen war, noch immer nicht heraus gelangen.


