Teil eines Werkes 
1. Band (1824)
Entstehung
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ſich unterdeſſen immer mehr und mehr am Strande

verſammelte, rannte er in der Eile, zur großen

Beluſtigung der Umſtehenden, den Strandvoigt uͤber den Haufen; dieſer aber war daruͤber arg erzuͤrnt, er raffte ſich empor, und rief im heftigen Zorne zu dem jungen Fremden gewandt:

Ein feines Benehmen, mein Seel, gegen einen koͤniglichen Beamten, und zumal von jemand, der wie ein Dieb in der Nacht kommt.

Unſere Leſer werden leicht begreifen, daß Herr Smalley ſeinen ganzen Muth zuſammen nehmen mußte, um dieſe beleidigenden Worte aus⸗ zuſprechen; auch waren ſie kaum uͤber ſeine Lip⸗ pen gekommen, als er auch ſchon bereuete, was er geſagt hatte, und auf einen ſichern Ruͤckzug bedacht ſchien. Der junge Fremde aber entgeg⸗ nete laͤchelnd:

Beruhige Dich, armer Lazarus! ich werde ein Pflaſter auf Deine Wunden legen, fordere es nur morgen von mit ab; uͤbrigens biſt Du viel zu fett, als daß Dir der Vi hüiten ſchaden koͤnnen!