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Cabri oder Die Brandruine bei Boza und Paulinens Schicksale / von Georg Lotz
Entstehung
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fende Gefuͤhl und glaubte ihr Herz muͤſſe bei dem Anblick des allgemeinen Elends brechen. Da gewahrten ihre Blicke den wuͤrdigen Pfar⸗ rer, und ſeine Troſt und Schutz gewaͤhrende Naͤhe aufſuchend flog ſie hin zu ihm; er ſtand da, uͤber einen Sterbenden gebeugt, dem er den letzten Segen ſpendete. Immer naͤher und naͤher draͤngte unterdeſſen der Feind und immer dichter fielen die Kugeln, da ſchlug das bebende Maͤdchen uneingedenk, daß ſie ihn in ſeinem heiligen Amte ſtoͤre, ihren Arm um den Greis und flehte ihn an ſie zu retten. Er wandte ſich mit großer Seelenruhe zu ihr, e kannte ſie, deutete mit ſeiner Hand zum Him⸗ mel hinauf, und hatte eben die Worte: Den an, ausgeſprochen, als ploͤßlich Stimme ſchwieg und er aus ihren Arm Boden ſank. Zwei Kugeln hatten ſeine getroffen und ſein reines Herz dun Der warme Strom ſeines Blutes rat ſein Gewand dahin, ein Anblick den die arn Pauline nicht zu ertragen vermochte, ſie be⸗