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waͤhrend er ſich mit dem Schwerdt in der
Rechten einen Weg durch den Feind zu bah⸗
nen ſuchte. Pauline von dem Strome des
Volks mit fortgeriſſen, ſah wie ihn endlich eine
Schaar Feinde umringte, gegen welche er ſich
. eine Weile lang mit verzweiflungsvoller Tapfer⸗
keit vertheidigte; bald aber ſank die weiße
Fahne, und als Paulines Blicke den ungluͤck⸗
lichen Traͤger derſelben auf s Neue gewahrten,
war es nur um zu ſchauen, wie er von dreien
oder vieren ſeiner Krieger ſtaer und leblos dem Dorfe zugetragen ward.
Der Tod ihres Anfuͤhrers und das Sin⸗ ees Banners, ſchien auch den Muth der Vendeer zu beugen, ſie zogen ſich zuruͤck, nicht er ohne daß jeder Schritt Weges von dem inde mit ſeinem Blute erkauft werden mußte. auline, deren Beſorgniſſe und Hoffnungen rer ſelbſt wegen, in den Schrecken welche ſie umgaben wenigſtens fuͤr den Augenblick unter⸗ 1 gegangen waren, vergaß jedes nur ſie betref⸗
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