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Cabri oder Die Brandruine bei Boza und Paulinens Schicksale / von Georg Lotz
Entstehung
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deckte ihr Geſicht mit den Haͤnden, und ſtuͤrzte verzweiflungsvoll von dannen.

Wie durch ein Wunder beſchuͤtzt, gelangte ſie unbeſchaͤbigt dorthin, wo einſt ihre Huͤtte ſtand; nur einige Ueberreſte eines ſchwarz ver⸗ kohlten Gemaͤuers erhoben ſich hier uͤber den noch brennenden Schutt; der Garten war durchaus verwuͤſtet, und uͤberall trat dem armen Maͤd⸗ chen, als ſie in den Ruinen umherſchritt, mit aͤngſtlichen Blicken nach einer Spur ihrer ar⸗ men Großmutter forſchend, nur Verheerung

und Grauen entgegen. 4 Pauline rang ihre Haͤnde und ſank erſchoͤpft neben den ranchan⸗ den Truͤmmern zu Boden.

Der Laͤrm des Gefechts ſchien ſich unter⸗ deſſen nach und nach zu entfernen, und ſich weiter jenſeits des Dorfes hinzuziehn; Pau⸗ line ehon auf's Neue ihre Blicke, nicht aber

lich ſchaute ſie um ſich her, denn wen haͤtten ihre Augen auch ſuchen ſollen? er, deſſen Bild ihre ganze Seele fuͤllte, war gewiß in der

; mehr mechaniſch als willkuͤhr⸗