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ſtunde meines Vaters entdeckte mir, was er an dem Deinen gethan— vergieb es ihm, damit dort Ein Band uns Alle umſchlinge. Thue alles um Dein Leben zu erhalten, denn nur die werden am Throne des ewigen Ver⸗
gelters aufgenommen, die nicht fruͤher als
auf ſeinen Wink kamen. Lebe fuͤr die Menſch⸗
heit, lebe fuͤr unſer ungluͤckliches Vaterland.
Lebe wohl! ewig Deine Wanda.“
Michalina nahte ſich mir jetzt; ſie er⸗
zaͤhlte mir von der himmliſchen Guͤte meiner Verklaͤrten, von ihrer frommen Ergebung; wie ſie mit freundlichen Troſtſpruͤchen den, immer in ſtarrem Hinbruͤten verſunkenen, Sta⸗ roſten aufgerichtet; mit welchem freudigen
Danke ſie jedes Wort, welches uͤber ſeine
nur ſelten ſprechenden Lippen gegangen, aufgenommen; wie ſie taͤglich fuͤr ihn und mich gebetet— wie oft ſie, im einſamen Geſpraͤche mit ihr, der ſeligen Stunden der
Vergangenheit gedacht, wie ihr letztes Wort
mein Name geweſen war. Sie fuͤhrte mich in Wanda's Zimmer— es war noch alles wie ſie es verlaſſen. Ihr Gebetbuch lag
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