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iſt gefeſſelt.. Was ich kann, will ich thun: Sie ſind frei, Fraͤulein, koͤnnen ſich hinbe⸗ geben wo Sie wollen, und ich werde Sorge
tragen daß das Vermoͤgen Ihres Vaters
Ihnen gerettet wird. Hier winkte er uns zum Abſchiede, und ich fuͤhrte die wankende Wanda aus dem Zimmer, und fuhr mit ihr nach dem Hauſe ihrer Tante. Sie hatte auf dem ganzen Wege kein Wort geſprochen,
erſt als der Wagen hielt, erwachte ſie
wie aus tiefem Traume: heftig preßte ſie meine Hand— Du haſt es immer gut mit mir gemeint, Demeter, ſagte ſie leiſe und unterbrochen, lebe wohl!— Darf ich dich auf dein Zimmer bringen, Wanda? ich habe dir nfeh n ſagen.— Heute nicht...
morgen.. Lebe wohl!— Sie druͤckte mich an lihr Herz, heftete einen langen
Blick auf mich, und ſpraus baſtig aus dem Wzagen⸗
Den 21 Nopember. 3
Wanda fort— entflohen— und tiefe Nacht verhuͤllt den Weg den ſie genommen!


