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— Demeter, ſey barmherzig! laß meinen Vater nicht in Verzweiflung enden!.. rette ſeine Ehre!.. rette mein Leben!— Was kann ich thun, Wanda?— O viel! Du biſt vom Koͤnige geliebt, er iſt mild und
gut— eine Bitte, ein Wort von dir, und
mein Vater unterliegt nicht der ſchrecklich⸗ ſten der Strafen.— Alles, Alles habe ich ſchon verſucht, und Alles war verge⸗ bens!—„Nun ſo will ich das Letzte wa⸗ gen! ſchon zweimal war ich im Palaſte, man ließ mich nicht vor den Koͤnig; wenn
du mich je geliebt, ſo fuͤhre du mich zu
ihm, an deiner Hand wird man mir den Zutritt nicht verſagen, komm! Sie zog mich auf das Schloß— ſie warf ſich mit mir
zu den Fuͤſſen des Koͤnigs; er hob uns. mit
Thraͤnen im Auge auf: Wie gern, wendete er ſich an Wanda, erfuͤllte ich hier das ſchoͤnſte Vorrecht der Krone, die Macht zu
verzeihen, wenn ich koͤnnte... Ich habe
geloben muͤſſen am Urtheil Ihres Vaters nichts zu aͤndern.. die Hand der Ver⸗ haͤltniſſe laſtet ſchwer auf mir, mein Wille


