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her jetzt in meinem Hirn das zuſammen, was ich von der Sprache des Landes„wo die Zitronen bluͤhen,“ noch darin auffinben konnte, und bat die ſchoͤne Unbekannte, mir zu erlauben, mit der Kleinen zu ſprechen.
Bald hatte ich von dieſer erfahren, daß ihr Vater dort druͤben auf dem Felde ar⸗ beite, und daß ſie beim Blumenſuchen aus⸗ gegleitet und in den Bach gefallen ſey. Ich
fuͤhrte das Maͤdchen nach dem bezeichneten
Orte, ihre Retter folgten mir ſchweigend. Wir uͤbergaben das Kind dem Vater, der,
uns mit Freudenthraͤnen dankte; die Unbe⸗
kannte gab dem duͤrftig gekleideten Manne
einige Goldſtuͤcke, und wir entflohen ſchnell
ſeinem Danke.
Waͤhrend deſſen hatte ich meine Beglei⸗ terin naͤher betrachtet. Gern moͤchte ich ſie Dir beſchreiben, aber ich fuͤhle, daß auch die feurigſte Schilderung hier matt iſt.— Wie
koͤnnte ich Dir den Adel ihrer hohen wunder⸗
ſchoͤnen Geſtalt, die fein gewoͤlbte Stirn,
das große Flammenauge, die ſtolz gebogene
Adlernaſe, den lieblichen Mund, wie d
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