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da war es mir unmoͤglich, laͤnger in dem be⸗ ſchraͤnkten Garten zu bleiben. Ich eilte hin⸗ aus ins Freie, die Lindenallee hinunter bis zum Comthurbache, den wir als Kinder zu⸗ ſammen beſucht, wenn wir mit meiner gu⸗ ten Mutter bei der Tante waren. Von ſuͤ⸗
ßen Traͤumen der Vergangenheit umgaukelt,
dachte ich Deiner, und leiſe ein Liedchen ſin⸗
gend bog ich um eine Ecke des Bachs her⸗
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um, als ich nicht weit von mit eine weiß
gekleidete hohe Geſtalt bemerkte, die, von einem alten Diener gefolgt, des Weges da⸗ her kam, aber da ſie mich ſah, einen ab⸗ waͤrts fuͤhrenden Seitenpfad einſchlug. Gut,
dachte ich, willſt du meine Geſellſchaft nicht,
kann ich der deinen auch entbehren! und
ging weiter am Waſſer hinab.
Da ſchallt durch den ſtillen Jubel der Freude ein Laut des Schmerzes: ein klaͤg⸗
liches Geſchrei toͤnt vom Bache her. Mit geflügeltem Schritte eile ich dem Tone nach, 3
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und eben, da ich ihm nahe war, zog der 8.
ner der weißgekleideten Dame ein in das Waſer gefallenes Kind heraus. Beruhig⸗ A2


