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Auch bedurfte es nur einer ungeſchmuͤckten Erzaͤh⸗ lung ſeines Schickſals, um jenen davon zu uͤber⸗ zeugen. Der reiche edle Mann loͤſte Eckards Feſ⸗ ſeln, und nahm ihn mit nach Europa. Bei der Zuſammenkunft mit meiner Herrſchaft erfuhr er meinen Aufenthalt, und beſchloß, das Wiederſehen nicht einen Augenblick zu verzoͤgern. So kam er hier an, und traf eine Stunde weit von uns mit den Verfolgern der Bande zuſammen, die ſich am Fuße des Berges von ihm trennten, um ſich nach allen Richtungen zu vertheilen. Ungeduldig ſchlug er an's Thor, alle Sehnſucht ſo langer Zeit draͤngte ſich in dem letzten Augenblick zuſammen.—
Wie Ulrich ſich den Eingang verſchaffte, blieb uns raͤthſelhaft. Unſere Leute ſagten aus, es habe ſich ein fremder Knecht jetzt oft, und auch dieſen Abend zu ihnen geſellt, und weil ſie noch im Freien gearbeitet haͤtten und die Luft kalt geweſen ſey, ſeinen Branntwein freigebig mit ihnen getheilt. Nur der alte Pfoͤrtner, der gleich am Hauptthor ſchlief, fuͤrchtete ſolch Getraͤnk, und that bloß aus Hoͤflichkeit auf eine Anforderung Beſcheid. Daher kam es, daß Eckard gleich Einlaß fand, und zu rechter Zeit kam, uns zu retten, denn wahrſchein⸗ lich glaubte Ulrich, ſeine Verfolger heranſchreiten
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