Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1825) Die Wiesenburg
Entstehung
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hatten den Kaufmann an Eckard irre gemacht. Der alte Mann war erſchoͤpft, Eckard fuͤhlte noch Kraft, beide hatten Gewehr, aber die Piſtole des Kaufmanns verſagte den Dienſt, weil Mathaͤus den Schuß herausgezogen hatte. Eckard ermahnte ihn, ſich durch's Fenſter zu retten, das er mit dem Bedienten vertheidigte. Im naͤmlichen Augenblicke ſiel der Bediente durch Ulrich, und Trude brachte die Poſt, es ſeyen Soldaten im Anzuge. Ulrich verſchwand drauf mit der Alten und des Kaufmanns

Chatoulle. Max und ein zweiter ſchleppten meinen

Mann fort, deſſen Gewehr eben ſo wenig als das andere Schutz gab. Unterwegs ſtießen ſie auf Mathaͤus. Bube, ſchrie Max knirſchend, auf deine Stirn grub der Verrath ſeim Zeichen, nimm das zum Lohn. Er druͤckte ab und Mathaͤus ſank aͤch⸗ zend nieder.

Ein unzugaͤnglicher Winkel im Walde war Eckards Gefaͤngniß, Max blieb bei ihm, auch das Weib fand ſich wieder ein und noch zwei Maͤnner. Ruppert ging ab und zu, um von Ulrich Kunde einzuziehen, den man vergebens erwartete. Am Abend war auch Ruppert den Suchenden in die Haͤnde gefallen. Die Flucht ging nun noch raſt⸗ loſer in der naͤchſten Nacht durch unwegſame Ge⸗