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letzte Reſt wohlmeinender Freundlichkeit war dahin, man begnuͤgte ſich nicht, mich zu verlaſſen, auch meine frohe Zuverſicht untergrub ihr Unwille. Sie machten mir das Herz ſchwer, malten mir Krank⸗ heit und Unfaͤlle vor, zweifelten, daß ich immer Arbeit finden wuͤrde, weil das Oertchen klein und die Zeit ſchlecht ſey, und ſchloſſen allemal mit der Mahnung: bei ihnen nicht zu klagen, wenn es mich einmal gereue, meinem Sinne gefolgt zu ſeyn. Solche Kraͤnkungen machten mir nach und nach meinen Aufenthalt unangenehm; meine Ge⸗ danken kehrten in die Heimath zuruͤck, uͤber deren Fluren der Schatten einer froͤhlichen Jugend ſchwebte. Ich hing dem Traume mehr und mehr nach, gewann ihn immer lieber, die Schwierigkei⸗ ren wurden kleiner, wie ich ſie kuͤhner betrachtete, und ſo kam es, daß ich endlich feſt beſchloß, ehe der Sommer zu Ende ginge, mit meinem lieben Knaben die Reiſe anzutreten. Fuͤr meine geringe unbewegliche Habe fand ich einen Kaͤufer an dem mir zugedachten Freier, der indeſſen eine andere Frau geſucht hatte, und zufaͤllig ein ſchoͤnes Plaͤtz⸗ chen auf dem bedeckten Wagen eines Fuhrmanns, mit dem ich faſt bis in meine Gegend gelangen konnte.


