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wankte, zeigten ſeine verſtorten Züͤge eine Ver⸗ zweiflung, die das Mitleid und die Angſt der Be⸗ gleitenden erregte.
Herr Pater, ſagte er, als an der Pforte des Kloſters die Nonnen den Zug eingeholt hatten und Bonifaz ihnen folgen wollte: Waͤhrend des Ge⸗ ſanges, den die frommen Schweſtern ſo eben an⸗ ſtimmen, leiht mir Euer Ohr einen kurzen Augen⸗ blick; unter dieſen Baͤumen ſind wir allein. Ich bin gewilligt, keine Stunde mehr auf der Burg zu weilen, ſondern gleich hinauszuziehen, um Ar⸗ beit fuͤr mein Schwert zu ſuchen. Aber ein Wort von Euch muß ich mitnehmen, das den Zweifel in meiner Bruſt toͤdtet oder zur Gewißheit macht. Sprecht! ich beſchwoͤre Euch, bei den Heiligthuͤ⸗ mern, die Ihr verehrt, welche Bewandtniß hat es mit dem Tode der Graͤfin. Sprecht! Ihr ver⸗ ſteht mich nur zu gut, und ich fuͤrchte, Euer Erbleichen ſagt, was der Mund verſchweigen moͤchte.
Ich verſtehe Euch nicht, Herr Graf, antwor⸗ tete Bonifaz, und ſo ich Euch verſtuͤnde, moͤchte ich wohl erblaſſen, ob des frevelnden Gedantens Eurer Seele. 3
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