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vornehmen Welt, zu Elsbeth und ihren El⸗ tern, aber ſein ſcharfer gerader Verſtand beurtheilte alles genau und richtig Als die Geſellſchaft auseinander ging, ward er zu bleiben genoͤthigt, theilte die koͤſtliche Abendmahlzeit der Familie, ſchlief die NRacht in einem praͤchtigen Zimmer, und wollte zwar am andern Morgen ſcheiden, aber Els⸗ beths Bitten, und ſein eignes heißliebendes Herz, machten dieſen Vorſatz ſchwinden. So ging es jeden Morgen, und Conrad befand ſich ſchon mehrere Tage in der Stadt, auch hatte ihm Bartel deutlich ge⸗ nug geſagt, daß es nur auf ihn ankomme, den Bartelſchen Adel, und Elsbeths Hand
anzunehmen. Etsbeth, die es wohl ſahe, wie unmoͤglich es dem Juͤnglinge ward, ſich von ihr zu trennen, ſchwamm in einem Meere von Freude, und nun erſt mochte ſie ſich recht des Ueberfluſſes freuen, da es ihr vergoͤnnt ſchien, ihn mit Contad zu theilen. 3
Wie mußte ſie daher erſtaunen, als er eines Morgens in ſeinen laͤndlichen Kleidern zu ihr eintrat, voͤllig zur Wanderung geruͤ⸗


