Teil eines Werkes 
2. Theil
Entstehung
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nes Kind, das offenbar vornehmen Leuten ge⸗ doͤrte, etwa zweimahl in demſelben Garten ſpie⸗ len ſehen, jedoch ganz allein. Aber die ganze Außenſeite des Hauſes ſah noch immer veroͤdet aus.

Die Dienſtboten hatten natuͤrlich viele, mehr oder minder befriedigende Loͤſungen des Raͤth⸗ ſels verſucht. Man erzaͤhlte ſich ſeltſame Ge⸗ ſchichten von Banknotenverfaͤlſchern und Falſch⸗ muͤnzern, und argwoͤhnte ſchlau, daß irgend ein boͤſes Gewerbe der Art von den lichtſcheuen Be⸗ wohnern des Hauſes getrieben werden moͤchte. Andre erzaͤhlten von Boͤſewichtern, die ein Ge⸗ werbe daraus machten, Menſchen an einen ab⸗ gelegenen Ort zu locken, wo Entdeckung unmoͤg⸗ lich waͤre, und ſie dort, ihres Geldes wegen, oder aus Rache, zu ermorden und zu begraben. Ein Dritter ſetzte hinzu, ein Leichnam, mit deut⸗ lichen Zeichen der Erdroſſelung, waͤre vor eini⸗ ger Zeit im Fluſſe gefunden worden, und ein Vierter hatte oft gehoͤrt, daß Ermordete zuwei⸗ len in die Schleuſen geworfen wuͤrden und aus dieſen in die Themſe kaͤmen, ohne daß je eine Unterſuchung auf den Grund der Sacze kom⸗ men koͤnnte.