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des, oder die bruͤllenden Wogen unter mir auf einem unbeſuchten Geſtade geweſen waͤren. Waͤhrend meiner Geneſung unterhielt mich Johanna oft mit ihrer kleinſtaͤdtiſchen Neugier, welche die Erzaͤhlungen der Dienſtboten von dem naͤchſten Hauſe und dem ſeltſamen Benehmen
ſeiner Bewohner aufgeregt hatten. Die Fenſter
auf der Vorderſeite waren nie geoͤffnet worden, ſo lange wir in jener Straße wohnten, und, wie ſie gehoͤrt hatte, auch eine Zeitlang vorher nicht. Von der Straße her hatte das Haus
das Anſehen, als ob es ganz verlaſſen geweſen
waͤre. Nie pochte jemand an die Thuͤre, kein Wagen hielt vor dem Hauſe; die Laden waren immer verſchloſſen und die Fenſterſcheiben ſo truͤbe und heſtaubt, als ob die Luft ſeit Jahren nicht dazu gekommen waͤre. Aber das Haus war wirklich bewohnt. Man hatte durch die gemeinſchaftliche Mauer einen kleinen Hund bel⸗ len hoͤren, und dieß war das erſte Zeichen, daß Jemand darin wohnen mußte. Spaͤterhin hatte man im Garten hinter der Wohnung ein Dienſt⸗ maͤdchen geſehen, das wahrſcheinlich auf dieſem Wege von der Hintergaſſe nach Hauſe zuruͤckge⸗
kehrt war. Bald nachher hatte man ein ſchoͤ⸗


