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alles, was wir beide gehoͤrt haben. Das Feu⸗ er, der Eifer, der Sturm der Begeiſterung ſprach in jeder hehren, und doch wohllautenden Schwingung der ſchoͤnſten Menſchenſtimme, die ich je hoͤrte. Jeder Ton klang hell, wie eine ſilberne Trompete, in der Stille der Abendluft. Die glaͤnzende Sonne, die langſam in den ſchwuͤ⸗ len Wolken niederſank, goß einen himmliſchen Purpurglanz auf den Mann und die Umgebung. Die zahlloſe Volksmenge ſaß ſchweigend, wie die Todten unter ihr, waͤhrend die Hand des geiſt⸗ vollen Mannes, der die ganze Kraft der Be⸗ geiſterung aufbot, jede Saite der Leidenſchaft anſchlug. Meine arme Johanna, deren Augen zuweilen in Thraͤnen ſchwammen, ſaß neben mir in jener tiefen, traͤumenden, lieblichen Schwermuth, die uns ſo oft im weiblichen Au⸗ ge die Gewohnheit leſen laͤßt, in den irdiſchen Dingen lieber das Romantiſche als das Wirk⸗ liche zu beachten, und die auch der Frauen na⸗ tuͤrlichen Hang, nach einem unbekannten Etwas ſich zu ſehnen, beſſer offenbart als ſelbſt der beßte Roman es vermag. Trotz des Antheils und der Bewegung, die in jenem Augenblicke meine Bruſt aufregten, bemerkte ich doch mit
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