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von weitern Beſuchen abzuhalten. Was ſie mir von der Beredſamkeit des Mannes ſagte, den ſie gehoͤrt hatte, erweckte indeß auch meine Neu⸗ gier, und eines Abends, als Whitefield wieder nach Maldoun kam, wollte ich ſie begleiten, weil ich ſelber uͤber die Rednergaben des Mannes ein Urtheil faͤllen zu koͤnnen und eine deutliche Einſicht zu haben wuͤnſchte, wenn ich etwa in der Folge es fuͤr paſſend hielte, meiner Frau ernſtlicher Einhalt zu thun in ihrer Neigung zu einem Zeitvertreibe, der mir zwar nichts als eine fluͤchtige Unterhaltung zu ſein ſchien, aber doch, wie ich argwoͤhnte, eine etwas gefaͤhrliche Richtung hatte. Wir gingen an einem ſchoͤnen Sommerabende mit einander auf den Kirchhof, und ſetzten uns auf einen Grabſtein, um unter einer zahlreichen Verſammlung, welche, wie ich glaubte, mit der ganzen Volksmenge unſeres Thales kaum in Verhaͤltniß ſtand, die Ankunft des weitberuͤhmten Redners zu erwarten.
Ja, ein Redner war er in der That. Ich brauche ihn nicht zu beſchreiben, da Sie wohl beſſere Schilderungen geleſen haben werden, als ich entwerfen koͤnnte; aber ich glaube wahrlich, Whitefield uͤbertraf als Redner ohne Zweifel
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