Teil eines Werkes 
1. Theil
Entstehung
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Manne geben koͤnnte, an deſſen Wohlfahre er Antheil naͤhme. Fraͤulein Johanna war auch ungewoͤhnlich nachdenkend, und da der Tag fuͤr die Jahrzeit ziemlich heiß war, ſo

dehnte ſich unſer Spaziergang uͤber die ge⸗

woͤhnliche Zeit aus. Kurz, es war Tiſchzeit, als wir heimkamen, und wir waren nicht we⸗ nig erſtaunt, als wir bei unſrer Ankunft fan⸗

den, daß die Frauen, da ein Brief verloren

gegangen, ganz unerwartet zuruͤckgekehrt wa⸗ ren, und eine ſehr große Anzahl von Ferun⸗ den mitgebracht hatten.

Ein Hofmeiſter haͤlt es ſelten fuͤr noͤthig, in das Geſellſchaftzimmer zu treten, bis er hoͤrt, daß die Gaͤſte aufbrechen wollen. Ich ging daher nicht eher hinunter, bis die Klingel ſchon eine Zeitlang zum Erſtenmahl gerufen hatte, und es war nun Daͤmmerung. Ein gro⸗ ßes Holzfeuer loderte luſtig im Kamin am obern Ende des Zimmers, aber der Theil deſſelben, aus welchem ich bei einer ſolchen Gelegenheit nicht leicht hervor kam, war ganz dunkel. Es waren viele Frauen und Herren zugegen, und