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XV.
Jch mag nicht laͤugnen, daß ich Fraulein Johanna mit einer innigern Theilnahme be⸗ trachtete, ſeit ich Barbara's traurige Erzaͤh⸗ lung gehoͤrt hatte. Die Abweſenheit der Edel⸗ frau und ihrer Toͤchter dauerte laͤnger als wir vermutheten, und da der Baronet das Zimmer huͤtete, ſo war ich mit den beiden Maͤdchen faſt immer allein,
Eines Tages waren wir, wie gewoͤhnlich, ausgegangen, und die Hofmeiſterinn hatte uns, wie es nicht ſelten geſchah, zu einer Stelle in einem entlegenen Theile des Guts⸗ gebietes gefuͤhrt, wo ſich uns eine reizende Anſicht des Dorfes darbot. Fraͤulein Blamy⸗ re ſprach ziemlich empfindſam uͤber die Lage des Pfarrhauſes, und ließ mehre Winke fal⸗ len, die ich wirklich nicht mißverſtehen konn⸗ te, wie uͤber das hohe Alter des Predigers und die ſchoͤne Verſorgung, die der Baronet in kurzer Zeit einem verdienſtvollen jungen
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