Teil eines Werkes 
1. Theil
Entstehung
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gedroht, er wollte jeden Pfennig andern Leu⸗

n, wenn der gnaͤdige Herr Hann⸗ chen 9 t wegſchickte und ein Fraͤulein ſeines Standes nahme. Und halb durch Schmei⸗

cheln, halb durch Schelten, kam's denn da⸗

hin, daß der Baronet mit dem Oberſten in's

Hochland reiſete, wo die Heirath zwiſchen ihm

und Fraͤulein Juliane verabredet und alles ab⸗

geſchloſſen wurde. Jedermann im Hauſe hat⸗ te mehr oder weniger davon gehoͤrt, ehe Jo⸗ hanna ein Wort erfuhr. Endlich aber ſchrieb der Baronet ſelber einen Brief, und ſagte ihr alles, was geſchehen ſollte. Er wollte ihr einen Haufen Geld geben und unſer Hans ſollte mit ihr zu Schiffe gehen und ſie ſicher zu ihren Freunden bringen, ſie und ihr Kind, wenn ſie's gern mitnehmen wollte, aber wenn das nicht waͤre, ſo wollte der Oberſt das Kind zu ſich nehmen und als ein Fraͤulein aufzie⸗ hen, außer dem Hauſe hier, daß kein Unfrie⸗

den entſtehen ſollte. So, ſagte unſer Hans, 4

hätte man's ihr vorgeſchlagen; den Brief ſelbſt aber bekam ſie, als ich dabei war, und ſobald ſie ihn zweimahl geleſen hatte, warf ſie ihn