Teil eines Werkes 
1. Theil
Entstehung
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Amerika heim gekommen, und er rief den Ba⸗ ronet zu ſich nach Edinburgh, und freilich mußte er folgen. Er ging weg, als das Kind noch nicht vierzehn Tage alt war, und lief Fraͤulein Johanne bei uns zuruͤck. Ich war die Erfahrenſte im Hauſe, und mußte ſie meiſt allein pflegen, ſo lange ſie Woͤchnerinn war. Das arme Ding war nun ganz veraͤn⸗ dert. Oft, oft weinte ſie ſich die Augen blind und jammerte gegen mich, daß der Baronet ſie nicht geheirathet haͤtte. Sonſt haͤtte ſie nicht viel an dieſe Dinge gedacht, ſagte ſie, aber nun haͤtte ſie ein Kind von dem Baro⸗ net, und ſie koͤnnte es nicht ertragen, wenn ſie dem armen Ding in's Geſicht ſaͤhe, und denken muͤßte, daß Jedermann es ein Baſtard nennen wuͤrde. Und ſie ſagte dann, ſie waͤre von ſo guter Herkunft als irgend eine Edelfrau in Schottland, und jammerte und weinte um ihren alten Vater und ihre Schweſtern. Aber der Oberſt, ſeht Ihr, fuhr die Alte fort, hatte den Baronet nun in der Stadt, und wir hoͤrten bald, er waͤre entſetz⸗ lich wild uͤber Litzen⸗Hannchen, und haͤtte