Teil eines Werkes 
1. Band (1821)
Entstehung
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er, als er ganz ſachte, mit einem Amulett von zwey Centnern dort in den alten Waldſee ſpa⸗ zieren mußte. Nu, den Krebſen wird er will⸗ kommen ſeyn. Ein ſchallendes Gelächter unten; drauf hörte er das WortFremder ziſcheln. Der liegt gut, ſagte der Wirth, Ihr könnt ihn vornehmen, wenn ihr wollt. Fort kann er nicht, er müßte über Euch wegſpringen.

Den horchenden Lux überlief es eiskalt. Weh mir, ſagte er zu ſich ſelbſt: ich ſehe das Tageslicht nicht wieder. Er unterſuchte ganz leiſe taſtend ſeine Schlafkammer ringsum. Nir⸗ gends war ein Fenſter, nirgends eine Oeffnung. Todesangſt folterte ihn. Verdammtes Weibs⸗ ſtück! er ballte die Fauſt daran biſt Du Schuld. Er machte noch einmal die Ronde an den Wänden, und traf auf eine Stelle, wo die Lehmwand locker zu ſeyn ſchien. Er bröckelte, einige Stücken lößten ſich; haſtig arbeitete er mit den Fingern in die Wand hinein. Jetzt hörte er unten die Bodenthüre aufgehen, und vernahm ganz deutlich, daß der Sprecher von vorhin ſag⸗ te: nur kein Blut, hört Ihr? Ihr wißt, was ich Euch geſagt habe.

Schon Tritte auf der Treppe vernehmend, ließ er von der Handarbeit ab, und verſuchte, durch