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einen gewaltigen Tritt gegen die Wand, ein Loch zu machen. Es gelang. Der Lehmen ſtürzte pol⸗ ternd hinab, und Lux zu gleicher Zeit hinterher.
Aha! da kommt ſchon einer, rief im Dun⸗ keln eine Stimme dicht neben ihm; und als er ſich aus dem Schutte der Lehmwand aufraffen wollte, fühlte er ſich von ſtarken Händen feſtge⸗ packt. Er wehrte ſich, ſo gut er konnte; aber er wurde zur Erde geworfen und gebunden. Jetzt hörte er auch das Einſchlagen der Thüre, Schüſſe fielen, tobendes Geſchrey erſcholl drinnen; an dem Blinken der Gewehre ſah er, daß er in den Händen eines Soldaten⸗Trupps ſey.
Gott ſey dank! ſchrie er, und glaubte ſich durch dieſen Freudenſchrei auſſer allen Verdacht ge⸗ ſetzt zu haben. Gott ſey Dank, daß die Herren gekommen ſind— ſie wollten mir eben an die Gurgel.
Seht den Spitzkopf! ſchrie einer aus dem Trupp— macht uns am Ende weiß, er ſey al⸗ lein ein ehrlicher Kerl. Sachte, in ſolchen Häu⸗ ſern fängt man keine Unſchuld..
Gewiß, gewiß, hochzuverehrendes Militär; ich war der einzige Unſchuldige im ganzen Hauſe, und wollte mich eben vor den Spitzbuben retten.


