Teil eines Werkes 
1. Band (1821)
Entstehung
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ſtern. Drey Männer, von barſchem Anſehen, traten herein. Der pfiffige Lux wußte bald, für was er ſie zu halten hatte, und ſann im Stil⸗ len darüber nach, welche Rolle er ſpielen müſſe, um ſich in Sicherheit zu bringen, denn klar war es ihm jetzt, warum der Wirth ſeinen Geldbeu⸗ tel ſo freundlich angelächelt habe. Die Fremden ſetzten ſich um den Tiſch herum und ſprachen von gleichgültigen Dingen. Lux ließ ſich ſeine Schlaf⸗ ſtelle zeigen, um von da aus ſeinen Plan zu machen. Der Wirth führte ihn auf einer Treppe, welche aus der Stube heranf ging, in eine dunkle Kammer, wo er ſich bald auf das da befindliche Stroh hinſtreckte. Ziemlich deutlich konnte er hier vernehmen, was unten geſprochen wurde. Er hörte, daß der heimtückiſche Spitzbubenwirth noch mehrern eben ankommenden jubelnd zutrank, und dieſe auf dem Tiſche viel Geld ausſchütteten, welches man ſchnell zu theilen ſchien.Das war einmal ein Fetter, fing einer der Geſellen an; es geht ſonſt zum Teufel jetzt mager genug her. Alles ſchleppt ſein Geld in Papier fort. Aber der Dicke hat's gut gemacht, er hatte ſein baares Geld im Mantelſäckchen vorn auf den Sat⸗ tel geſchnallt, und dachte, nun wär er ſicher, daß er nicht drum käme. Wetter aber, wie bließ