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Mann, ſeine Schweſter, die ſein jüngſtes Kind auf dem Traume Schooße hatte, während das älteſte dem Vater das Hande Kiſſen unter dem Haupte zurecht legte. Auguſte, in
me auf einer Trauerhanbe, die ihre braune Lockenfülle ver⸗ Er hat barg, ſtand auf der andern Seite, um mit einem kühlenden Tranke ſeine brennenden Lippen zu er⸗ 1 hmend, quicken. en kam O mein edler Freund, ſprach der Kranke, dem Freiherrn die Hand entgegen ſtreckend: Sie finden Land⸗ mein Haus nicht wieder, wie beim letzten Abſchiede. n war, Mein ſtilles Glück iſt dahin, aber ich beuge mich
er in„vor dem Willen deſſen, der es gegeben und genom⸗ n be⸗ men hat.
Der Pfarrer wurde bald nach der Ankunft des
öiſchaf⸗ 4* Freiherrn ſchlimmer. Die Gefahr ſtieg von Stunde chſalls zu Stunde. Der Freiherr beſuchte den Kranken täg⸗ pfar⸗ lich mehrmahl und leiſtete auf alle Art den thätig⸗ en die ſten Beiſtand. Nach dem neunten Tage brach ſich we⸗ das heftige Fieber und der Arzt verbürgte die Ret⸗ t ohne tung. Der Kranke aber genas nur langſam und ihre mußte noch mehre Tage das Bett hüten.
Auguſte war ſeine unermüdete Pflegerinn und tr ſi⸗ der Freiherr oft Zeuge ihrer kindlichen Aufopferung. anbette Eines Tages, als er mit ihr vor dem Bette ſaß, unnn fiel der Kranke in einen ruhigen Schlummer. Au⸗ haſen guſte, durch zwei Nachtwachen erſchöpft, ſchlief all⸗ Giig mählig in der Stille des Krankenzimmers ein und 3 feen ſank endlich von ihrem Stuhle an des Freiherrn icher Schulter, der ſie ſanft auffaßte. Er wagte es kanm
t ſaß


