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erzählte, war— meine Geſchichte. Die ewige
Vergeltung wendet den Fluch auch bensglück und meine Ruhe.“
Mit dieſen Worten ſank er in die Arme des erſchütternden Freundes.»Um Gotteswillen, was
iſt vorgefallen?“ ſprach der Pfarrer.
Erlaſſen Sie mir jetzt die peinliche Erzählung.
Denken Sie ſich das Schlimmſte. Scheidung klagen.
2 und Ihr häusliches Glück unwiederbringlich
geſtört?— Unwiederbringlich!
Und die Unglückliche nicht zu retten? Möge Gott ſie aufrecht erhalten, wenn ſie tloch
nicht ganz geſunken iſt.
Noch eine Frage, hob der Pfarrer wieder an: die ſie einem Freunde erlauben würden, und die ich
thun muß, wenn Sie mein Urtheil
Würdigung ihrer Handlungweiſe fodern.— Sind Sie ſich bei dieſem unglücklichen Ereigniſſe keiner
Schuld bewußt?
Bei dem Fehltritte, wozu ſie ſich jetzt hat ver⸗ keiten laſſen— keiner! Aber ſonſt— die Geſchichte, die ich Ihnen erzählt habe, iſt buchſtäblich wahr. Nein, mein Freund, ich bin nicht ſchuldlos. Eine lange Pauſe folgte. Der Freihetr ging mit ſchnellen Schritten auf und nieder. Der Pfar⸗
rer war in Nachdenken verſunken. der Stadt unterbrach die Stille,
gegen mein Le⸗
Ich muß auf
über die ſittliche
Ein Bote aus Der Freiherr er⸗
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