end ihrer , die un⸗ wobei er daß man⸗
ör in die bchen det fiel der inte nicht rüher zu⸗ e. Nach nit ihrer Sdelfrau ng, daß Auguſte und ſo rau von r Wöll⸗ ſehr zu — Das 1, ſprach Far. den let⸗ gimmet kt halle⸗ ſte auch günſtig
en zum
169
Kinderfeſte bemerkte, und mehre Knaben und Mäd⸗ chen in den Garten kommen ſah, fragte ſie verwun⸗ dert, was vorgehen ſollte.
Ich habe den Kindern des Pfarrers und unſe⸗ res Jägers ein kleines Feſt verſprochen, erwiederte der Freiherr.
Unſers Jägers? und vielleicht ſonſt noch eini⸗ gen Erwählten aus der lieben Dorfjugend?
Wäre denn das ſo auffallend und auſſerordentlich? Und Dir der Anblick gücklicher Kinder ſo zuwider?
Auffallend allerdings, aber wenn Du denn ja ein Feſt geben willſt, ſo muß ich Dich bitten, die Kinder in den Garten des Schenkwirths zu ſchicken. Vielleicht— gehe ich auch hin, wenn denn durch⸗ aus ein ländliches Schauſpiel aufgeführt werden ſoll.
Sie bleiben in meinem Garten, erwiederte der Freiherr mit kaltem und ruhigen Tone, und ſeine Gemahlinn, die dieſen Ton kannte, biß ſich in die Lippen und ging ſchweigend hinaus.
Der ſichtbare Unmuth und die froſtige Gleich⸗ giltigkeit, womit ſie an der Seite ihres Gemahles unter den kleinen Gäſten ſich zeigte, ſchien ſelbſt die aufgeregte Fröhlichkeit der Kinder, wie ein eiſiger Wind, nieder zu drücken, und der Freiherr, der ſeine Freude auch zerſtört ſah, machte dem Feſte ſchneller ein Ende, als es ſonſt ſeine Abſicht geweſen war.
So vergingen acht Tage in dem lauen Ver⸗ hältniſſe. Der Freiherr deutete einmahl den Wunſch an, die Familie des Pfarrers einzuladen, aber ſeine


