Teil eines Werkes 
1. Theil (1822) Moosrosen / von W.A. Lindau
Entstehung
Einzelbild herunterladen

u tiefen erblaſſen. eeudelos. ar durch on Rei⸗ kille un⸗ ꝛgenſtand mauchen e anzie⸗ Umher⸗ hätte.

nd ging, te. Er im kauf⸗ geſtiegen he weg⸗ Voraus⸗ in Haus Stunde auf ihr

unte die

Fremd⸗

uſnan

heu,

mittelnd,

gar denken, halt wonnen werden könne.

und meinte,

unter ihnen

145

der treuen Hausfrau nicht, daß Gaetano den Wunſch, die alten Entwürfe ſeines Vaters ausgeführt zu ſe⸗ deutlich genug verrathen hatte, aber er legte ihr auch alle ſeine Bedenklichkeiten dagegen vor. Die Mutter, Apollonia's Liebe nicht ahnend, ſprach ver⸗ es ließe ſich, trotz der ſeit⸗ dem eingetretenen Glaubensverſchiedenheit, vielleicht noch eine glückliche Ausgleichung hoffen, und wohl daß der Italiener durch ſeinen Aufent⸗

am Ende für die neue Lehre ge⸗

und wollte von einer Umwandlung, ſchaftlicher Verblendung hervorgehen könnte, ſich nicht viel Erſprießliches verſprechen.

Herwart ſchüttelte den Kopf

die aus leiden⸗

Bei dieſen Bedenklichkeiten beſchloſſen beide, dem Jünglinge eine bequeme Wohnung in der Nähe zu beſorgen, ihn aber für's Erſte nicht in ihr Haus

aufzunehmen, wie der Handelsfreund in Venedig in

feinen früheren Briefen gewünſcht hatte. war ſichtbar betroffen,

täuſcht, Nachricht davon

Tiſchgaſt zu ſein, Herbe der fehlgeſchlagenen Hoffnung. wo er ſeine erſte Wohnung

ᷣ

als man

In der Stunde, verließ, kam er in Sebalds Werkſtätte.

ihm bei gab. milderte

dem

jedoch

nächſten Die Einladung,

Gaetano

und in ſeiner Erwartung ge⸗

Beſuche täglich ihr ein wenig das

Das zeit⸗

herige Gelingen ſeiner Anſchläge gab ihm ſo viel Zuverſicht, daß er mehr Unbefangenheit und weniger

gezwungene Zurückhaltung zeigte, als gewöhnlich.