u tiefen erblaſſen. eeudelos. ar durch on Rei⸗ kille un⸗ ꝛgenſtand mauchen e anzie⸗ Umher⸗ hätte.
nd ging, te. Er im kauf⸗ geſtiegen he weg⸗ Voraus⸗ in Haus Stunde auf ihr
unte die
Fremd⸗
uſnan
heu,
mittelnd,
gar denken, halt wonnen werden könne.
und meinte,
unter ihnen
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der treuen Hausfrau nicht, daß Gaetano den Wunſch, die alten Entwürfe ſeines Vaters ausgeführt zu ſe⸗ deutlich genug verrathen hatte, aber er legte ihr auch alle ſeine Bedenklichkeiten dagegen vor. Die Mutter, Apollonia's Liebe nicht ahnend, ſprach ver⸗ es ließe ſich, trotz der ſeit⸗ dem eingetretenen Glaubensverſchiedenheit, vielleicht noch eine glückliche Ausgleichung hoffen, und wohl daß der Italiener durch ſeinen Aufent⸗
am Ende für die neue Lehre ge⸗
und wollte von einer Umwandlung, ſchaftlicher Verblendung hervorgehen könnte, ſich nicht viel Erſprießliches verſprechen.
Herwart ſchüttelte den Kopf
die aus leiden⸗
Bei dieſen Bedenklichkeiten beſchloſſen beide, dem Jünglinge eine bequeme Wohnung in der Nähe zu beſorgen, ihn aber für's Erſte nicht in ihr Haus
aufzunehmen, wie der Handelsfreund in Venedig in
feinen früheren Briefen gewünſcht hatte. war ſichtbar betroffen,
täuſcht, Nachricht davon
Tiſchgaſt zu ſein, Herbe der fehlgeſchlagenen Hoffnung. wo er ſeine erſte Wohnung
ᷣ
als man
In der Stunde, verließ, kam er in Sebalds Werkſtätte.
ihm bei gab. milderte
dem
jedoch
nächſten Die Einladung,
Gaetano
und in ſeiner Erwartung ge⸗
Beſuche täglich ihr ein wenig das
Das zeit⸗
herige Gelingen ſeiner Anſchläge gab ihm ſo viel Zuverſicht, daß er mehr Unbefangenheit und weniger
gezwungene Zurückhaltung zeigte, als gewöhnlich.


