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goldgelben Eſſig daraus. Die Burzelbaͤrentraube (Arbutus andrachne) wächſt uͤberall haͤufig. Keuſchlamm(vitex agnus caustus, veanarirra) der ſtete Gefaͤhrte des Oleander, ſchmuͤckt die Ufer des Ilyſſus und die Naͤnder der Bergſtroͤme. Aus den Zweigen macht man Koͤrbe und Bienenſtoͤcke, und die Blaͤtter geben eine gelbe Farbe. Die Alten glaubten, daß Reiſende, wenn ſie einen Zweig oder eine Gerte vom Agnus castus in der Hand haäͤt⸗ ten, keine Muͤdigkeit empfaͤnden, und noch glauben es die heutigen Griechen. Die Ciſtroſe(ceystus creticus) gibt das Ladanum, eine wuͤrzhafte Sub⸗ ſtanz, deren Duft man fuͤr ein Schutzmittel gegen die Peſt haͤlt. Die Maſtix⸗Piſtazie(Pistachia Lentiscus) gibt den Maſtix, und die Aſche des Hol⸗ zes wird zum Seifenſieden gebraucht. Die gemeine Mirte und die vielblumige Heide findet man uͤberall auf den Huͤgeln. Der Epheu(Hedera helix) haͤngt wie ein Vorhang in den mahleriſchen Mar⸗ morhoͤhlen von Pentele, wo auch die ſchoͤne baum⸗ artige Salbei(Salvia arborea) wild waͤchſt. Der wilde Oehlbaum, die Steinlinde(Phillyrea) und der Carob⸗ Baum(Johannisbrodbaum) die bluͤ⸗ hende Aeſche und die Eſchwurzel(Fraxionella) die Peltſche(Coronilla) die Blaſenſchote(Lolulea 2*


