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zwar, wegen einer ewigen Schneedecke, fuͤr unerſteiglich, der Englaͤnder Sibthorp aber fand den Gipfel ganz frei, als er ihn im Julius erſtieg.
Die Haupterzeugniſſe der Ebenen Griechenlands ſind: Waizen, Gerſte, Reiß, Mais, Hirſe und Taback. Man baut acht verſchiedne Arten von Waizen. Hawkins fand, daß der Mavro⸗ gano, oder ſchwarzbaͤrtige Waizen, in den Ebenen von Argos das zehnte Korn gab, in den beßten Gegenden von Megara und Eleuſis das zwoͤlfte, und bei Korinth das funfzehnte. Eine andre Waizenart, Greneas genannt, gibt in den uͤppigen Ebenen am Pheneus in Arkadia das zwoͤlfte Korn, und der Devedeſchi, in den Ebenen von Theſſalien, in den beßten Jahren das funf⸗ zehnte.„Im Ganzen, ſagt Hawkins, kann man den Ertrag des guten Bodens in Griechenland in guͤnſtigen Jahren auf das zehnte bis zwoͤlfte Korn anſchlagen, und in dem beßten Boden, in ungewoͤhn⸗ lich guten Jahren, auf das funfzehnte bis achtzehnte. Der Waizen wird in Griechenland aber gewoͤhnlich auf ungeduͤngte Felder geſaͤet.“
In Boͤotia iſt der Boden ungemein reich und bringt Waizen, Mais, Gerſte, welſche Bohnen, Reiß, Seſam, alles in vorzuͤglicher Guͤte, und Baum⸗ wolle in anſehnlicher Menge hervor. Die Seeen von


