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ſie in ein anderes entlegenes Zimmer, wo man ſie ſorgfaͤltig bewachte. Wer beſchriebe den Schmer; ihrer Angehoͤrigen, das Entſetzen und die Beſtuͤrzung aller Gaͤſte, die Wuth der ſtrei⸗ tenden Leidenſchaften zwiſchen den Freunden beider Parteien!
Der Wundarzt war der Erſte, der ruhiges Gehoͤr erhielt. Er behauptete, Bucklaw's Wunde ſei zwar gefaͤhrlich, aber keineswegs toͤblich, doch koͤnne ſie es durch Stoͤrung und uͤbereilte Wegſchaffung des Kranken leicht wer⸗ den. Dieſe Erklaͤrung brachte viele Freunde des Verwundeten zum Schweigen, die vorher darauf beſtanden hatten, ihn in das naͤchſte Haus eines Verwandten zu bringen. Sie ver⸗ langten jedoch, daß wegen des ungluͤcklichen Vorfalls vier von ihnen am Krankenbette ih⸗ res Freundes wachen, und mehre Diener wohl bewaffnet im Schloſſe zuruͤck bleiben ſoll⸗ ten. Als Aſhton und ſein Sohn dieß bewil⸗ ligt hatten, verließen die Uebrigen noch ſpaͤt in der Nacht das Schloß. A


