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Widerſtand, als ob etwas davor gelegen haͤtte. Endlich wich die Thuͤre und man ſah den Braͤutigam auf der Schwelle in ſeinem Blute liegen. Alle ſtießen einen Schrei der Beſtuͤr⸗ zung und des Entſetzens aus, und die Hoch⸗ zeitgaͤſte, von Neuem aufgeſchreckt, ſtuͤrzten un⸗ geſtuͤm nach dem Brautgemache. 3 „Sucht ſie! fliſterte der Oberſt ſeiner Mutter zu. Sie hat ihn ermordet.“ Darauf zog er ſeinen Degen, ſtellte ſich an die Thuͤre, und erklaͤrte, es ſolle Niemand herein treten als der Geiſtliche und der anweſende Wund⸗ arzt. Durch ihren Beiſtand wurde Bucklaw, der noch athmete, aufgehoben und in ein an⸗ deres Zimmer gebracht, wo ſeine Freunde, voll Argwohn und Unmuth, ſich um ihn ſammelten, um die Meinung des Wundarztes zu hoͤren. Vergebens ſuchten indeß Lady Afhton, ihr Mann und die uͤbrigen Angehoͤrigen das Fraͤu⸗ lein uͤberall im Brautgemache. Das Zimmer hatte keinen Ausgang, außer der Hauptthuͤre, und man fuͤrchtete ſchon, Luzie habe ſich aus


