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vergebens, daß Afhton ihn vorſtellen wuͤrde, und entſchloß ſich endlich, ſich ſelber einzufuͤh⸗ ren.„Euer Gemahl, ſprach er, ſich verbeu⸗ gend, hat mir eben ſeine Tochter als ſeine Gemahlinn vorgeſtellt; er koͤnnte mir jetzt leicht Euch, gnaͤdige Frau, als ſeine Tochter vorſtellen, ſo wenig habt Ihr Euch veraͤndert, ſeit ich Euch vor einigen Jahren zuletzt geſe⸗
hen. Wollt Ihr einem alten Bekannten das
Recht des Gaſtes vergoͤnnen? Bei dieſen Worten kuͤßte er die Hausfrau mit ſo edlem Anſtande auf die Wangen, daß
er keine unfreundliche Aufnahme zu beſorgen
hatte.„Gnaͤdige Frau, fuhr er hierauf fort, dieß iſt ein friedeſtiftender Beſuch, darum er⸗ laube ich mir, meinen Vetter, den Junker von Ravenswood, zu einer guͤnſtigen Aufnahme Euch zu empfehlen.“—
Lady Aſhton konnte nicht umhin, ihn zu bewillkommen, aber es ſprach aus ihrem Gru⸗ ße ein Stolz, der faſt einer zuruͤckweiſenden Verachtung glich. Ravenswood verbeugte ſich,
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