Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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die das Paar mit ſcharfem, vielleicht boshaftem,

Auge bewachten, wollten deutlich bemerken,

daß ſie im Gefuͤhle hoͤherer Wuͤrde und Ab⸗ ſtammung, und bei entſchiedenern Vergroͤßerung⸗ abſichten, mit einiger Verachtung auf ihn her⸗ ab ſah, und er eher mit eiferſuͤchtiger Furcht, als mit Liebe oder Bewunderung auf ſie blickte.

Wo es aber ihre Hauptvortheile galt, wa⸗ ren Beide eines Sinnes, und eriangelten nie, nach einſtimmiger Verabredung, wenn auch oh⸗ ne herzliche Eintracht, zu wirken, und aͤuſſer⸗ lich immer diejenige Achtung gegen einander zu beweiſen, welche, wie ſie wohl fuͤhlten, noth⸗ wendig war, ſich fremde Achtung zu ſichern.

Von mehren Kindern lebten noch drei. Der

aͤlteſte Sohn war auf Reiſen; ihre Tochter aber

von ſiebzehn Jahren und ein dreizehnjaͤhriger

Knabe wohnten bei ihren Aeltern, bald in der Hauptſtadt, bald in dem alten Schloſſe Ravens⸗ wood, das Aſhton bedeutend erweitert hatte. Deer letzte Beſitzer des Schloſſes, der alte Freiherr von Ravenswood, fuͤhrte noch einige

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