Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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Zeit gegen ſeinen Nachfolger einen unwirkſa⸗

nmen Krieg uͤber verſchiedene Streitpunkte, die

aus ihren fruͤhern Verbindungen hervor gegan⸗ gen waren, und nach einander zum Vortheile des Reichen und Maͤchtigen entſchieden wurden, bis endlich der Tod, den Ungluͤcklichen vor ei⸗ nen hoͤheren Richterſtuhl rufend, allem Streite ein Ende machte. Sein Lebensfaden, laͤngſt ſchon abgenutzt, riß waͤhrend eines Anfalles heftiger und ohnmaͤchtiger Wuth„die ihn bei der Nachricht von dem Verluſte eines Recht⸗ handels ergriff, welcher vielleicht mehr nach der Billigkeit, als nach ſtrengem Rechte haͤtte ent⸗ ſchieden werden ſollen. Edgar war Zeuge von dem heftigen Schmerze des Ster enden, und vernahm die Verwuͤnſchungen, welche der ungluͤckliche Vater wider ſeinen Gegner ausſtieß, als waͤren ſie fuͤr ihn ein Vermaͤchtniß der Rache ge⸗ weſen.

Was bei dem Leichenbegaͤngniffe ſich ereig⸗ nete, reizte noch mehr ſeine Erbitterung. Die Leidtragenden begleiteten ihn in die Burg, wo