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alten Leib wollen ſie richten! Mit Meſſer und Feuer! Graͤßliche Strafen verhaͤngen! O, Boͤſe⸗ wicht! Boͤſewicht! Was hat Dir des Onkels armer Leib gethan?“
Er bedeckte mit beiden Händen das Geſicht, dann ſprang er auf.
„Wo iſt meine Schweſter?“ fragte er.
„Oben in der Kuͤche!“ antwortete Hanns.
„Das kalte Ungeheuer ſteht am Feuer und kocht, wenn heimlich hier im Hauſe Gericht ge⸗ halten wird,“ wimmerte er,„aber komm' nur mit, Hanns, wir wollen das Haus durch⸗ ſuchen.“
Bei dieſen Worten zog er Hanns nach ſich und ſie ſchlichen leiſe die Treppe hinauf. Die Thuͤr des Vorzimmers war offen. Der Rath trat ein.
„Hier auf dieſem Flecke ſtand er, als ich ihn verließ,“ ſagte Hanns laut.
Der Rath ward aber wie von einem elektri⸗ ſchen Schlage durchzuckt und deutete ihm an, nicht zu muckſen, denn ſeine Blicke fielen auf


