Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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Die andern Freunde ſtimmten ſo ziemlich die⸗ ſer Anſicht bei. Und Wieſel fuͤgte noch hinzu:

Da es erwieſen iſt, daß Lieschen den Bur⸗ ſchen ins Haus zieht, und da fuͤr Lieschen die Ausſicht zu einer Partie ſich findet, ſo iſt es das Beſte, uͤber Hals und Kopf mit Raſchmann ab⸗ zuſchließen und ihm das Maͤdel zu geben. Ein Paar Tauſend Gulden herauf oder herunter, darauf darf es in dieſem Falle nicht angeſehen werden, das iſt meine Meinung. 4

Ja, GeVvatter, das wird das Beſte ſein! ſagten Alle.

Er iſt aber nicht hier, ſondern zur Zeit in Bamberg, bemerkte Puttfarken.

So muß keine Zeit verloren werden, hinzu⸗ ſchreiben! ſagte Wieſel,ſchnell, Dinte, Feder und Papier und geſchrieben: er moͤge bald hereilen, wollte er das Maͤdel heimfuͤhren, weit Ihr Puttfarken, der Oheim, ſonſt anders uͤber ihre Hand disponirtet. Uebrigens laßt von reichlicher Mitgift einige Woͤrtchen einfließen, und macht es dringend.

Puttfarken ſchrieb mit zitternder Hand große Buchſtaben, eine Art von Klempner⸗Fractur, da er, ſeit er die Stadtflaſchnerei aufgegeben hatte,