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ſah den Autor des zukuͤnftigen Werkes lange be⸗ deutungsvoll an.
„Vergeſſen wir das Wunderbarſte des Wun⸗ derbaren, das unſere Mauern in ſich ſchließen?“ fragte Wieſel, ſich rings umblickend.
„Ihr meint die Kurfuͤrſten, die um den Kai⸗ ſer gehn, an der Lieb⸗Frauenuhr?“ fragte Suͤßlein.
„Schnack!“ ſchnob Wieſel,„ich meine Kas⸗ par Hauſer, dieſen Nuͤrnberger Nil, deſſen Quelle ſtets in Dunkkel gehuͤllt bleibt.“
Er hatte Recht, den Findling„Nil“ zu nennen, weil einige Verlagsſchriften, womit er Deutſchland uͤberſchwemmt hatte, ſeine duͤrre Buch⸗ haͤndlerkaſſe befruchteten.
„Wer loͤſt dieſes Raͤthſel?“ fragte Wieſel weiter,„und iſt es nicht da? iſt es unglaublicher, ſchrecklicher, romantiſcher, daß Puttfarken durch drei Spaͤhne zum Gericht geladen wird, als daß man Hauſer am hellen Mittage im eigenen Hauſe mit einer Axt niederſchlaͤgt? Ich glaube ſogar, daß Alles dies zuſammenhaͤngt.
Puttfarken zitterte laut.
„Ja, da iſt ſchlimm rathen. Nichts thun iſt das Beſte und abwarten,“ meinte Suͤßlein, ſeinen Hut nehmend.


