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zuſammenzukommen, wenn auch nur, um meine einſamen Gewöhnungen abzulegen. Während ich dieſe Plane für die Zukunft entwarf, kam mir kein Sinn daran, welche Ereigniſſe mir bevorſtanden und wie bald ich Zeuge von Auftritten werden und mit Menſchen verkehren ſollte, die von denen, mit welchen ich bisher in Berührung gekom⸗ men war, himmelweit abſtanden.
„Du ſpeiſeſt alſo mit⸗ uns, Burke— das verſteht ſich,“ ſagte Taſcher;„dieſe Küraſſiere von unſerm Regi⸗ ment ſind prächtige Burſche und ich bin überzeugt, Du wirſt an ihnen Gefallen finden.“
Mit dieſem Verſprechen ſchieden wir, in der Hoffnung, uns am folgenden Tage zu treffen.
Zweites Kapitel. Die Mühle an der hollitſcher Straße.
Früh Morgens am vierten kam Befehl für die Garde zu Pferd, ſich mit zwei Karabinierſchwadronen auf der hollitſcher Straße bereit zu halten; ein Theil dieſes Trup⸗ pencorps ſtans unter dem Kommando des Generals d'Au⸗ vergne. Bald nach acht Uhr fanden wir' uns in voller Rüſtung ein und erwarteten unſere weitere Beſtimmung. Aus der Haltung und dem Ausſehen der Soldaten ging deutlich hervor, daß nicht unſere kriegeriſche Thätigkeit in Anſpruch genommen werden ſollte. Handelte es ſich je⸗ doch bloß um eine Muſterung, ſo konnten wir nicht be⸗ greifen, warum nur eine ſo kleine Abtheilung ausgewählt worden war. Es wurden, wie bei ſolchen Gelegenheiten gewoͤhnlich, viele Vermuthungen geäußert und hundert Er⸗ klärungen gegeben; eine nicht beſſer als die andere— da


